Projekt

Philipp Schuhmacher und Markus Schmerbeck haben mit dieser Produktion zum ersten Mal den Schritt zum Maskentheater gewagt und ein Stück entwickelt, das vor allem durch seine Einfachheit und Intensität besticht.

Am Anfang war es nur ein kleiner Beitrag fĂĽr die Weihnachtsfeier des UniTheaters Karlsruhe. Mit selbstgebastelten Masken ohne groĂźen Ausdruck aber viel Enthusiasmus wurde eine Szene umgesetzt. Angespornt durch die positive Resonanz wurde beschlossen, mehr daraus zu machen.

Mit neuen ausdruckstarken Masken und zwischenzeitlich zu dritt gab es zur Karlsruher Theaternacht 2018 eine erste Kostprobe der Arbeitsergebnisse. Abermals ermutigt durch viele positive Rückmeldungen erarbeitete MAPH – nun wieder zu zweit – in den kommenden Monaten in Eigenregie ein Stück von 60 Minuten Dauer.

Bei der Entwicklung des Stücks ging es darum – ganz nach dem Vorbild der Theatergruppe Familie Flöz – Geschichten zu erzählen, Emotionen zu zeigen ohne dass eine Silbe fällt und nicht zuletzt um die Schönheit der Bilder. Musik und Geräusche werden dabei als verstärkende Elemente eingesetzt.

Die Premiere fand in einem kleinen Privat-Theater in der Nähe von Karlsruhe statt, wo es noch weitere dreimal aufgeführt wurde. Die erste „offizielle“ Aufführung war am 10. März 2019 im Kulturhaus Mikado in Karlsruhe zu sehen. Weitere Aufführungen sind geplant.

Team Maph

Technik Markus Sutmöller
Maskenbildnerin Vikki Melzer
Pressearbeit Jennifer Scheydt
Webseite, Plakat Jens Pliester

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